Aufgaben zu LE 7
1. Die am 21./22. November erfolgte Einführung in grundlegende Web-Techniken sollten Sie durch eigenständiges Nachvollziehen der Beispiele am Computer vertiefen. Wenn Sie in den nächsten Tagen im Web „unterwegs sind“, achten Sie bitte auf mögliche URLs in der Adress-/Statuszeile Ihres Webbrowsers und etwaige HTTP-Fehlermeldungen. Erstellen Sie selbst einfache HTML-Seiten (etwa angelehnt an die Beispiele aus dem Foliensatz) und testen Sie diese mit Ihrem bevorzugten Webbrowser!
2. Validieren Sie mittels http://validator.w3.org/ die Webseiten der folgenden Institutionen: HSU, Bundeswehr, Hamburg, IBM, Amazon, große deutsche Automobilunternehmen und Banken. Wieso sind die Webauftritte öffentlicher Institutionen hinsichtlich einer korrekten Syntaxanwendung häufig besser als die privatwirtschaftlicher Unternehmen? Was sind die „Web Content Accessibility Guidelines“?
3. Im Web finden Sie Darstellungen und Erklärungen zu grundlegenden Web-Techniken in großer Anzahl. An dieser Stelle sei (über die Angaben auf den Folien hinaus) hingewiesen auf das „Opera Web Standards Curriculum“ (http://www.opera.com/wsc/); lesen Sie bei Interesse ausgewählte Artikel!
4. Was sind zentrale Faktoren für eine möglichst hohe Positionierung von Webseiten in Suchergebnissen bei Google? Was versteht man unter SEO (Search Engine Optimization)?
5. Wie können in CSS-Dateien (Stylesheets) Farbangaben gemacht werden (Farbmodell, Codierung)? Welche Farbe definiert beispielsweise die CSS-Datei zur zentralen Website der HSU für die Darstellung von Verweisen (Hyperlinks)?
6. Die nachstehende Abbildung zeigt ein HTML-Dokument mit einem eingebetteten JavaScript-Programm (ähnlich dem Beispiel aus der Vorlesung). Vollziehen Sie dieses Programm nach! Hierzu sollten Sie sich eine entsprechende HTML-Datei selbst erstellen und diese in einem Webbrowser öffnen. Es bietet sich weiterhin an, das eingebettete JavaScript-Programm so zu ändern bzw. zu erweitern, dass Sie andere Beispiele aus den Übungen zur Laufzeitabschätzung abbilden, um eigene Hypothesen zur Laufzeitkomplexität experimentell zu hinterfragen (basierend auf der erzeugten Ausgabe, etwa der Anzahl der ausgegebenen Punkte, womit ermittelt werden kann, wie häufig bestimmte Programmzeilen ausgeführt werden).
7. Twitter bildet ein Soziales Netzwerk auf der Grundlage eines Micro-Blogging-Dienstes; Nachrichten bestehen aus maximal 140 Textzeichen. a) Womit verdient das entsprechende Unternehmen Geld? b) Wie wird das Problem gelöst, dass die eingeschränkte Nachrichtengröße die Aufnahme langer URLs unmöglich machen kann? Welche Probleme ergeben sich hieraus?
8. Zur Vertiefung zu XML am Beispiel XBRL: Verschaffen Sie sich einen näheren Eindruck zur Funktion von XBRL, etwa auf den deutsch- und englischsprachigen Wikipedia-Seiten, den offiziellen Webseiten von „XBRL Deutschland e.V.“, und in dem folgenden Video:
Worum geht es in dem am 20.12.2010 durch das BMF (Bundesministerium der Finanzen) veröffentlichten “Verordnung zur Festlegung eines späteren Anwendungszeitpunktes der Verpflichtungen nach § 5b des Einkommensteuergesetzes (Anwendungszeitpunktverschiebungsverordnung – AnwZpvV)”?
9. Stellen Sie den auf Folie 7-45 beschriebenen Sachverhalt (Immobilienangebote) zweckmäßig als ein XML-Dokument dar!
10. Wie sah die “IT-Gefährdungswelt” 2011 aus? Das heißt, was waren die wichtigsten typischen Schwachstellen, Bedrohungen und Attacken z.B. im PC-Bereich?
11. Wieso wurde das niederländische Unternehmen DigiNotar plötzlich insolvent und musste liquidiert werden?
Ergänzung (mit Dank an den Hinweisgeber): Vortrag von Gunter Dueck mit dem Titel “Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem” (re:publica XI):
Was sind Duecks wesentliche (sicherlich nicht unumstrittene) Aussagen zur Zukunft der Arbeit?
